Pfarreiengemeinschaft Mengkofen-Tunding mit Hüttenkofen/Puchhausen Mariä Verkündigung

Aktuelles

Verabschiedung Sr. Maria

Viel Lob und Anerkennung für Schwester Maria

Pfarrgemeinde verabschiedete die Gemeindereferentin

 

Der Gottesdienst am vergangenen Sonntag in der St. Georgskirche  Weichshofen stand ganz im Zeichen der Verabschiedung von Schwester Maria Kreiner. Für ihre vierjährige Tätigkeit als Gemeindereferentin in der Pfarreiengemeinschaft erhielt sie viel Lob und Anerkennung und ein herzliches Vergelt`s Gott.

 

Mit Orgelmusik und Gemeinschaftsliedern  wurde dieser feierliche Gottesdienst umrahmt, bei dem die Freude zum Glauben nicht nur beim Kyrie, der Predigt und den Fürbitten besondere Erwähnung fand, sondern auch bei der Verabschiedung von Sr. Maria immer wieder zum Ausdruck kam. So stellte Pfarrer Robert Gigler bei seiner vielbeachteten Predigt fest, dass Glauben im Wesentlichen „mit Gott in Beziehung sein“ heißt und das kann jeder Mensch. Deshalb gab er den Kirchenbesuchern den Rat: „Reden sie mit Gott, sprechen sie zu ihm im Gebet über das, was ihnen auf dem Herzen liegt. Hören sie auf Gott, indem sie ihm Momente der Stille schenken oder in der Heiligen Schrift lesen. So einfach ist das!“ Der Priester stellte dabei auch immer wieder einen Vergleich mit der Sportart Fußball an und kam zu dem Schluss, dass Glauben einfach ist, noch leichter als Fußball spielen.

 

Auch bei seinen Abschiedsworten kam der Fußball vor, denn Sr. Marias Anliegen in den vier Jahren war es immer, das „Runde ins Eckige“ zu bekommen, das heißt, den Glauben einfach und mit Spaß zu vermitteln. „Sie schaffte das ausgezeichnet nicht mit hoher Theologie, sondern mit einfachen, verständlichen Worten und ihrem Umgang mit den Kindern und allen Altersschichten“, so Robert Gigler. Er dankte Sr. Maria für ihr großes Engagement und ihren unwahrscheinlichen Fleiß und wünschte ihr in der neuen Pfarrei alles erdenklich Gute und Gottes Segen. Den Abschied bezeichnete Kevin Wodniok, der Pfarrgemeinderatssprecher, als traurige Nachricht und hob bei ihrer Arbeit besonders die Kindergottesdienste hervor, bei denen es keine Langeweile gab. „Sie haben hier in Mengkofen für eine tolle und schöne Zeit gesorgt und dabei immer dazu motiviert, etwas Gutes zu tun. Für die gemeinsamen Jahre möchte ich mich von Seiten des Pfarrgemeinderates, aber auch aller Ministranten und Kirchenbesucher recht herzlich bedanken“, so Kevin Wodniok, der noch einem Blumenstrauß und einen Gutschein überreichte. Im Namen der Kirchenverwaltung dankte Franz Feldmeier und hob dabei besonders die Vorbereitungen von Erstkommunion und Firmung hervor, die Sr. Maria hervorragend meisterte. „Ihr wohlwollendes Tun für die Kinder und der gesamten Pfarreiengemeinschaft verdient großes Lob und Anerkennung und ich wünsche Ihnen bei Ihrer neuen Aufgabe viel Glück und Gottes reichsten Segen“, so Franz Feldmeier. Auch vom Frauenbund dankte Frau Waser für die Unterstützung, Begleitung und so manch guten Wegweiser. 

 

Über die vielen wohlwollenden Worte freute sich Schwester Maria Kreiner sehr und mit Gedanken von Roland Breitenbach sagte sie am Ende des feierlichen Gottesdienstes ein herzliches Vergelt`s Gott für erlebte und erfahrene Gemeinde, die sie auf vielerlei Weise in der Pfarreiengemeinschaft erfahren durfte. „Darin wurde ich in meinem pastoralen Dienst weiter bestärkt und ich werde diese schöne Zeit nicht vergessen,“, so Sr. Maria, die sich im Anschluss von Bürgermeister Thomas Hieninger und den zahlreichen Kirchenbesuchern noch persönlich verabschiedete.

 

Bericht: Franz Schmerbeck

Fotos: Erich Kerscher 

P. Beschi verläßt die Pfarreingemeinschaft

Für Pater Beschi geht es nach Wackersdorf

 

Mengkofen. (sch) Vor wenigen Tagen wurde der Pfarreiengemeinschaft mitgeteilt, dass Pater Beschi Savarimuthu OSB auf Beschluss des Bischöflichen Ordinariats zum 1. September seinen Dienst in der Pfarrei Wackersdorf, einer Gemeinde des Landkreises Schwandorf in der Oberpfalz, antreten wird. Für Pfarrer Robert Gigler war es eine traurige Mitteilung, denn Pater Beschi war in den letzten zwei Jahren für ihn eine große Unterstützung und ein wertvoller Begleiter. Pater Beschi kam direkt aus seinem Heimatland Indien und wurde in Mengkofen als sogenannte mobile Reserve für das Bistum in der Anlernphase ab 1.9.2018 eingesetzt. „Er hat mir seit dieser Zeit mit großem Engagement einige Arbeit abgenommen, war bei der Bevölkerung beliebt, geachtet und gerne gesehen“, so Pfarrer Robert Gigler, der seinen Weggang sehr bedauert. 

 

Er freut sich allerdings gleichzeitig auf Pfarrvikar David Lubuulwa, der bereits seit vielen Jahren in Deutschland wohnt und zuletzt als Pfarradministrator in Großschönbrunn in der Oberpfalz eingesetzt war. Er stammt aus Uganda und wurde im Jahre 1983 in dem Ort Rubaga geboren, wo er mit sieben Geschwistern aufwuchs. Das priesterliche Studium abgeschlossen, wurde David Lubuulwa am 13. August 2011 in Uganda zum Priester geweiht. Nach Deutschland kam er am 6. Januar 2017 und wurde dabei als Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft Freihung-Großschönbrunn im oberpfälzischen Landkreis Amberg-Sulzbach eingesetzt. Gleichzeitig besuchte er die Universität Regensburg und schloss ein Studium in Latein und Englisch erfolgreich ab. Nach der Pensionierung des dortigen Pfarrers im Oktober des vorigen Jahres war er als stellvertretender Pfarradministrator tätig. Der neue Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft freut sich auf seine neue Aufgabe, aber auch auf seine neue Heimat und wird wie Pater Beschi im Pfarrhof in Tunding wohnen.   

Der eine geht....

P. Beschi Savarimuthu OSB

... der andere kommt

Pfarrvikar David Lubuulwa

Hygienevorschriften für die Gottesdienste, Andachten ...

Es darf nur eine begrenzte Anzahl von Gläubigen teilnehmen. Diese ergibt sich aus dem Mindestabstand von 2m nach allen Seiten.

 

Um Ansammlungen vor dem Gottesdienst zu vermeiden bitten wir Sie um vorherige ANMELDUNG zu den jeweiligen Gottesdiensten (telefonisch oder per Email im Pfarrbüro). Es wird nur eine Kirchentür aufgesperrt. Die Emporen bleiben wegen der Enge geschlossen.

 

Wer sich krank fühlt, Symptome wie Schnupfen, Husten, Hals- und Gliederschmerzen hat muss leider zu Hause bleiben.

 

Jeder Gottesdienstteilnehmer muss einen Nasen-Mund-Schutz tragen: Maske oder Schal. Diesen bitte von zu Hause mitbringen; die Pfarrei hat keine Masken vorrätig. Wir haben Desinfektionsmittelspender bestellt und werden diese - sobald sie eingetroffen - sind am Eingang aufstellen.

 

Gotteslob bitte selbst mitbringen. Die Gotteslobe in der Kirche müssen entfernt werden. Der Gesang ist zu reduzieren.

 

Bei Heiligen Messen: zur Kommunionausteilung bitte warten und einzeln nach vorne gehen (wo es möglich ist im „Einbahnstraßensystem“).

 

Es besteht für Sie selbstverständlich weiterhin die Möglichkeit die Gottesdienste über Internet oder Fernsehen zu verfolgen. Der Hwst. H. Bischof erteilt dazu auch die Befreiung von der Sonntagspflicht.

Gemeinsames Gebet

Die Pfarreiengemeinschaft Mengkofen/Tunding mit Hüttenkofen und Puchhausen lädt zum Gebet ein:

Auch in diesen schwierigen Zeiten sind wir nicht allein. Deshalb laden wir Alle ein, jeweils am Mittwoch um 19:30h den Rosenkranz zu beten und so eine Gebetsgemeinschaft zu bilden. Beten wir in den Anliegen, die uns in diesen Tage wichtig sind, beten wir für alle, die sich im Einsatz und Kampf gegen den Virus befinden. 
Aber beten wir auch für alle, die an dem Virus erkrankt sind, für die Sterbenden und die, die bereits aus unserer Mitte gerissen wurden.
Dazu werden jeweils um 19:30h die Glocken unserer Kirchen einladen.

Erste Eindrücke der Primiz von P. Gregor